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Trampolin - was ist das?

  • Fliegen, Höhe, Schwerelosigkeit

  • Körperspannung und Körperbeherrschung

  • Ruhe - trotz Geschwindigkeit

  • das gewisse Kribbeln

  • eine Leidenschaft

  • Spaßfaktor in unzähligen Privatgärten und Freizeitanlagen

  • seit 1945 ein Wettkampfgerät - nicht zu vergleichen mit dem Freizeitgerät

  • seit Sydney 2000 eine olympische Sportart

 

Trampolin als Wettkampfsport in Oberösterreich

Das ist bisher der TV Steyr, aber wir sind drauf und dran dies zu ändern!

Neu hinzugekommene Vereine werden wir an dieser Stelle gerne präsentieren.

 

Ist Trampolin nicht beonders gefährlich?

NEIN. Wie in allen entwickelten Sportarten gibt es im Trampolinspringen rigorose Sicherheitsvorschriften, -maßnahmen und -vorkehrungen. Die Unfallrate liegt unter dem Durchschnitt des gesamten Sports. Allerdings sollte das Spingen auf den großen frei stehenden Trampolinen stets mitkompetenter Aufsicht/Sicherunge erfolgen. Bei Training und Wettkampf steht Sicherungspersonal neben den Geräten.

 

Vor allem die extreme Wurfkraft ist das besondere Kennzeichen der Wettkampf-Trampoline (im Gegensatz zu diversen Freizeitanlagen). Um die Spinger/innen auf fast 10 Meter Höhe zu katapultieren benötigt man einen Rahmen von 5,20 x 3,05 Metern, der über einem Meter (115 cm) über dem Boden steht. Das Sprungtuch íst mit 118 Stahlfedern am Rahmen befestigt und selbst auch noch sehr elastisch. Es besteht aus einem Geflecht von 4 x 6 mm Nylonbändern.

 

Wann, wie und wo wurde Trampolinspringen erfunden?

Über mehrere Jahrhunderte gab es trampolinähnliche Zirkus-Kunststücke. Das Trampolin im heutigen Sine wurde 1937 von George Nissen in den USA entwickelt und erreichte Europa bald nach Ende des Zweiten Weltkrieges.

 

Wie ist Trampolinspringen eigentlich für einen Angänger/in?

Die ersten Versuche auf einem Trampolin können eine sehr seltsame Erfahrung vermitteln - fast so wie auf einemBoot bei starkem Seegang. Früher oder später (meistens früher) gewöhnt man sich aber dran und das Auf und Ab wird lustig, lustbetont und spannend. Es gibt über 30 verschiedene Sprünge, die ein/e Anfänger/in ausprobieren kann, bevor das erste Mal "Kopf unten" (Salto) auf dem Programm seht.

 

Was zeichnet eine/n guten Trampolinspringer/in aus?

Hochklassiges Trampolinspringen fordert fehlerfreie Technik und Mut, vor allem beim Erlernen neuer Bewegungen. Auf Topniveau ist es extrem kraftvoll undn dynnamisch. Nur sehr koordinativ Begabte können bei professionellem Training die komplexen Anforderungen der Weltklasseküren erfüllen.

Wie kann man Trampolinspringen charakterisieren?

Der Weltturnverband FIG schwärmt wie folgt: "Trampolinspringen symbolisiert Freiheit, Fliegen und Raum. Die mehrfachen Salti und Schrauben auf einer Höhe von bis zu 10 Metern setzen feine Technik, perfekte Körperbeherrschung und höchst ästhetisches Bewegungsgefühl voraus. Das Trampolin wird aber auch als Trainingshilfsmittel für alle Sportarten verwendet, die akrobatische Element beinhalten. Trampolinspringen ist spektakulär. Es assoziiert Mut, Eleganz, Leichtigkeit, Mabie und Jugendlichkeit."

 

Wie lange muss man für Wettkampf-Teilnahmen trainieren?

Die ersten österreichischen Kinderwettkämpfe stehen Talenten meist schon nach einem halben bis dreiviertel Jahr Training offen. Übersteiger aus den verwandten Sportarten Kunstturnen, Wasserspringen, Ski-Freestyle onder Snowboard-Pipe können innerhalb des selben Zeitraumes die rotweißrote Meisterklasse erreichen. Für intnernationlas Niveau muss aber - wie in allen Turnsparten - schon einige Jahre lang hart trainiert werden.

Wie oft trainieren Trampolinspringer/innen?

Die Weltklasse absolviert ein professionelles Full-Time-Programm mit drei bis fünf Stundenn täglichem Training fünf bis sechs Mal die Woche.

 

Was ist das beste Alter für's Trampolinspringen?

Die Weltklasse ist im Schnitt zwischen 18 und 30 Jahren alt. Die meisten heutigen Stars haben im Alter von 9 - 14 Jahren zu springen begonnen. Im Fun-Bereich gibt es überhaupt keine Alterslimits für's Trampolinspringen - auch wenn die dynamischen Herausforderungen es besonders für "junge Leute" geeignet scheinen lassen ...

Wie hoch und wie lange springt man durch die Luft?

Die Wettkampfregeln verlangen zwar nur eine minimale Hallenhöhe von 8 Metern, doch die Weltspitze erreicht bei ihren Sprüngen 9 Meter undn mehr. Bei so einem Riesensatz ist man rund zwei Sekunden in der Luft, eine komplette Kür mit 10 Sprüngen dauert daher rund 20 Sekunden. Anfänger können mit ihren Fingerspitzen bald 5 Meter erreichen.

Seit wann gibt es Trampolinspringen in Österreich?

Das erste gebrauchte Trampolin "verirrte" sich 1959 ins Wiener Universitätssportzentrum. Seit rund 20 Jahren wird Trampolinspringen in Österreich (vereinzelt) betrieben. Seit 06. Mail 2000 ist Trampolinspringen eine Sparte des Österreichischen Fachverbandes für Turnen (ÖFT).

Sportliche Leitung in OÖ:

Carmen Wansch carmen.wansch@gmail.com

SportlerInnen Nachwuchskader:

Finn Markovsky

SportlerInnen Juniorenkader:

Amelie Wansch

Die beiden Vizestaatsmeisterinnen Amelie
Amelie und Elisa Wansch
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Trampolinspringen OÖFT